#knowingme: Monats- bzw. Quartalsfavoriten
- Jacqueline

- vor 21 Stunden
- 3 Min. Lesezeit
[Markennennung, aber keine bezahlte Werbung]
Ich weiß nicht, wie es euch so geht – aber eine meiner Lieblingsarten von Youtube-Videos waren immer schon s.g. Monatsfavoriten. Sie bieten Inspiration, Empfehlungen und (das ist nicht von der Hand zu weisen) natürlich Shopping-Impulse. Trotzdem bin ich durch diese Spezies von Videos auf das ein oder andere Produkt, eine Bastel- oder DIY-Idee oder auf die Lösung eines Problems, das mich schon lange umgetrieben hat, gestoßen.
Deshalb will ich heute in die Fußstapfen dieser Videogattung treten und mit euch ein paar meiner vielleicht nicht Monats-, aber Quartalsfavoriten teilen. Die meisten davon begleiten mich jetzt schon seit Anfang des Jahres 2026 und leisten gute Dienste.
Bei meinen drei Anregungen habe ich aber explizit darauf geachtet, dass sie „geldbeutelfreundlich“ bzw. „kapitalismusunfreundlich“ sind, aber trotzdem das Leben ein bisschen besser machen – jedenfalls meins.

1. Somatische Yoga-Einheiten mit Inner Moon Flow
Videos, mit denen man von zuhause aus be- und angeleitet Yoga praktizieren kann, gibt es zuhauf auf verschiedensten Plattformen des World-Wide-Web. Dieses „Überangebot“ kann aber auch ein bisschen überwältigend sein, sodass ich euch heute die Yoga-Videos von Inner Moon Flow besonders ans Herz legen möchte.
Die Creatorin Lisa hat sich vor allem darauf spezialisiert, körperlich, aber auch geistig regenerierende Yoga-Einheiten zu gestalten, um dem täglichen Stress und seinen Folgen entgegenzuwirken. Lisas Einheiten sind außerdem auch für Personen mit verschiedensten körperlichen Einschränkungen (in meinem Fall Lipödem + Adipositas) geeignet, da es kaum um Muskelaufbau oder Flexibilitätssteigerung geht, sondern vor allem darum, die individuelle innere Balance und Harmonie wiederherzustellen oder zu unterstützen.
Einen von ihren Yoga-Flows zu machen, kostet mich daher auch wenig bis keine Überwindung und ich habe im letzten Monat Februar (und im Zusammenhang mit meiner „Yoga-Challenge“) ihre Videos teilweise sogar öfter als zwei Mal in der Woche herangezogen, um mich etwas zu bewegen, zu erden und beispielsweise Verspannungen im Rücken zu lösen.
2. Die Buchreihe Lockwood & Co. von Jonathan Stroud
Bei dieser Buchreihe gehöre ich höchstwahrscheinlich bzw. – ehrlicher – ganz sicher nicht zu der eigentlichen Zielgruppe, aber sie hat mich einfach gepackt. Auch wenn die Protagonist*Innen gerade mal halb so alt sind wie ich, schafft es Jonathan Stroud mich mit dem Setting in den Bann zu ziehen:
London in einer parallelen Realität. Geister entsteigen plötzlich ihren Gräbern und wandern heulend, kreischend oder ganz stumm durch die Straßen. Nur Kinder und Teenager können sie sehen, hören oder fühlen und demnach sind sie auch die einzigen, die sie bekämpfen können. Um dem Massensterben durch die Geistersieche (Folge einer Berührung durch einen Geist) entgegenzuwirken, entstehen in der britischen Hauptstadt zahlreiche Geisterjäger-Agenturen, die ihre jungen Agent*Innen auf die Jagd schicken.
Eine ganz spezielle unter ihnen ist die Agentur von Anthony Lockwood, der selbst noch ein Teenager ist und mit seinen erst zwei und dann vier Agent*Innen in den Krieg gegen die verstorbenen Seelen zieht. Dabei kommen die Jugendlichen sich gegenseitig nicht nur emotional näher, sondern auch dem Ursprung des Geisterproblems, was sie in noch größere Gefahr – als sie sich in ihrem Alltag und im Kampf gegen die Wiedergänger eh schon aussetzen – bringen soll.
Nicht kitschig, an vielen Stellen echt amüsant, außerdem spannend erzählt und für jede*n geeignet, der noch mal den Traum vom Eltern-unabhängigen Teenagerleben träumen will.
(Alle Bände der Reihe können für kleines Geld bei Vinted oder Medimops erstanden werden)
3. Die REWE-App für Rezepte
Auch wenn (oder vielmehr genau deswegen, weil) man heutzutage auf Social Media mit Rezepten „zugespamt“ wird, habe ich zwar nicht nach einer Alternative gesucht, aber sie zufällig gefunden – nämlich mitder REWE-App. Neben deen Möglichkeiten, Treuepunkte zu sammeln, aktuelle Angebote einzusehen und den hauseigenen Lieferdienst zu nutzen, enthält diese nämlich auch einen großen Katalog an Rezepten.
Das Rezeptangebot in der REWE-App ist übersichtlich gestaltet, überfällt einen auch nicht mit einer Flut an Rezepten und für jede/n Geschmack, Anlass und Ernährungsgewohnheit ist etwas Passendes dabei. Ich habe in letzter Zeit schon sehr oft mithilfe dieser App gekocht und beispielsweise letztes Jahr auch mein ganzes Weihnachtsmenü damit geplant. Also große Empfehlung aus eigener Erfahrung auch für Veganer*Innen, Vegetarier*Innen und Pescetarier*Innen.




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