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#nähkästchen: Mit kleinen Vorsätzen durchs Jahr

Dieses Jahr habe ich mir in Sachen „Neujahrsvorsätze“ etwas Neues überlegt. Ich wollte zum einen nicht vollkommen darauf verzichten, aber mich gleichzeitig auch nicht stressen – deshalb habe ich mich dazu entschieden, mir für jeden Monat etwas anderes vorzunehmen und das dann auch durchzuziehen.

Indem ich meine Ziele mit euch heute hier auf meinem Blog teile, mache ich es mir bewusst schwerer, mich vor der Umsetzung zu drücken. Auf meinem Insta-Kanal nehme ich euch dann auch noch durch die Monate mit und ihr kriegt, sofern es passt, ein kleines Beweisbild, dass ich mich an meinen jeweiligen Monatsvorsatz gehalten habe.


Januar

Aufgabe: Ein Visionboard erstellen.

Einfach mal Wünsche und Träume, zusammen mit konkreten Plänen und ein bisschen Kreativität zu Papier bringen. Aktueller Status: noch offen (aber ich habe es fest für die letzte Januar-Woche eingeplant.)


Februar

Aufgabe: Mindestens 2x in der Woche eine kleine Yoga-Einheit absolvieren.

Eine 30-Tage-Challenge ist zu krass für mich, das gebe ich zu. Außerdem bin ich im Februar auch dienstlich unterwegs und für ein paar Tage nicht zuhause. Demnach ist zweimal pro Woche, einen kleinen Yoga-Flow zu machen oder wenigstens eine Runde Stretching ein Ziel, das nicht zu hoch gegriffen ist und vielleicht dafür sorgt, dass ich es auch noch nach Februar durchziehe.




März

Aufgabe: Mindestens 1x pro Woche ein neues, gesundes Rezept ausprobieren.

Speichert ihr auch so viele Rezept-Reels auf Instagram ab und schaut sie euch dann nie wieder an? – Wenn ja, ist das euer Monat, um vielleicht mit mir zusammen sich dieser kleinen Challenge zu stellen und mal den eigenen kulinarischen Horizont zu erweitern.


April

Aufgabe: Sonntag ist in diesem Monat „Journal-Tag“.

Eigentlich bin ich kein Mensch, der dazu geboren wurde, um Tagebuch zu führen. Aber immer mal wieder nehme ich doch den Stift in die Hand – so z. B. jetzt in den Rauhnächten. Da habe ich wirklich gemerkt, wie gut es mir tat, einfach mal mit ein paar Fragen tiefer in mein Innerstes einzutauchen. Also geben wir dieser Praxis im April mal eine Chance.


Mai

Aufgabe: Ein Buch lesen.

Ich lese eigentlich gerne. Wenn ich lese, liebe ich es tatsächlich sehr. Aber wenn ich mal nicht aktiv in einem Buch stecke, dann vergesse ich das gute Gefühl, in eine neue Geschichte einzutauchen. Außerdem warten in meinem Bücherregal sicher noch mindestens fünf Bücher, die so unberührt sind, wie das Proteinpulver, das ich mir vor einem halben Jahr mal gekauft habe. Das will ich im Mai dann mal ändern und ihre Anzahl auf vier dezimieren.


Juni

Aufgabe: Ausmisten.

Diese Aufgabe ist sehr grob gestellt und ich werde sie dann einfach an die Situation anpassen, die der Juni bereit hält. Wahrscheinlich wird es aber wohl meinen Kleiderschrank treffen. Denn es ist der Umbruch zum Sommer, sodass ich die „alten“ Sommersachen aus dem letzten Jahr einfach mal einem Check unterziehen werde, welche mir noch passen und gefallen.


Juli

Aufgabe: 1x Schwimmen gehen.

Seit Jahren bin ich außerhalb vom Saunieren nicht mehr schwimmen gewesen. Das will ich dieses Jahr ändern und mich endlich mal wieder trauen, mich der Welt im Bikini zu zeigen und mich im kühlen Nass bei Sommerhitze abzukühlen.


August

Aufgabe: No-Spent-Month.

Einfach mal wirklich nur das „Überlebensnotwendige“ kaufen. Damit meine ich: Essen, Trinken, und Drogerieprodukte, welche leer gegangen sind. Keine großen Unkosten verursachen, indem man dauernd was Essen geht und/oder Essen bestellt. Shoppen oder sonstig derartiges sind für den Monat auch „verboten“.


September

Aufgabe: Drei Waldspaziergänge.

September ist einer meiner Lieblingsmonate im Jahr, einfach weil ich den Herbst und die bunten Blätter liebe. Demnach möchte ich mich dazu „zwingen“, das Herbstwetter auch wirklich nicht nur durch die Fensterscheibe zu genießen – und das natürlich zusammen mit der Pupsebiene.


Oktober

Aufgabe: Den Spook-tober zelebrieren.

Ein Monat dem cozy Gruseln gewidmet. Vielleicht mit einem Stranger-Things-Marathon (aber nur ohne die letzte Staffel!!!!), Kürbissuppe kochen, Gruselgeschichten vorlesen und sich bei Tim-Burton-Filme in eine warme Decke mit einem Heißgetränk einkuscheln.


November

Aufgabe: Bewusst mehr Obst und Gemüse essen.

Gerade in der dunklen Jahreszeit braucht man viele Vitamine, um nicht jede Erkältung mitzunehmen. Und diese kleinen gesunden Helfer sind ja bekanntlich in Obst und Gemüse zu finden. Deshalb wird diesen Monat besonders darauf geachtet, dass es an solchen Immunsystemboostern nicht mangelt.


Dezember

Aufgabe: Mehr HYGGE!

Ein Monat voller hyggeliger Aktivitäten mit Freund*Innen und Familie. Sich dabei nicht vom Weihnachtsstress mitreißen lassen, bewusst Pausen mit selbstgebackenen Plätzchen und einem Heißgetränk einlegen, Cozy-Winterpullis tragen und vielleicht einem neuen-alten Hobby wie Stricken nachgehen.


Falls ihr nun inspiriert seid und mitmachen wollt, verlinkt mich doch gerne in eure Storys mit „Beweisbildern“ und wir gehen zusammen durch dieses Jahr.

 

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